Die Küste lockt mit traumhaften, kilometerlangen, feinsandigen Stränden, mit einem imposantem Hinterland, Naturparks, malerischen Städtchen und natürlich auch mit dem genüsslichen Sherry. Entdecken Sie auf dem Rücken der feurigen Andalusier das ursprüngliche Spanien und erleben Sie die fastzinierende Vielfalt der Costa de la Luz.
Costa de la Luz ist ein Küstenabschnitt zwischen der spanisch-portugiesischen Grenze und der südlichen Spitze Spaniens. Der Name des Küstenabschnittes bedeutet übersetzt "Küste des Lichts". Diesen Namen hat die Küste erhalten, weil die Region von hellem Sandstrand, weiß strahlenden Häusern und dem Sonnenschein geprägt ist.
Hier herrscht nicht der Tourismus der an anderen Küstenabschnitten Spaniens herrscht. Wer einen ruhigen, sonnigen Urlaub verbringen will ist an der Costa de la Luz goldrichtig. Ideal für einen Familienurlaub, kann man hier die Tage gemütlich am Strand verbringen.
Huelva
Die Hauptstadt der Provinz befindet sich auf einer sandigen Landzunge, die der Zusammenfluss der Flüsse Tinto und Odiel entstehen ließ, am Ufer des Meeresarmes gleichen Namens in einer landschaftlich äußerst reizvollen Umgebung.
Die gefundenen Reste lassen auf Bergbau in Huelva bereits seit der Bronzezeit schließen, wenngleich auch Spuren noch älterer menschlicher Ansiedlungen existieren
Cadiz
Cadiz ist eine der schoensten Staedte Andalusiens und ist mit ca. 156.000 Einwohnern Hauptstadt der gleichnamigen Provinz. Die Stadt liegt auf der Bucht Cadiz welche fast voellig vom Atlantik umgeben wird (0 m ueber NN).
An den vier grossen und schoenen Straenden von Cadiz kann man jeder Art von Wassersport nachgehen. Wegen den angenehmen Wassertemperaturen und der staendig wehenden Brise finden dort jaehrlich wichtige Wassersportereignisse statt. Cadiz besitzt, als ehemalige Fischereistadt, einen grossen und bedeutenden Seehafen. Noch heute kann man im Fischerstadtviertel “La Viña” in die Zeit der traditionellen Fischerei zurueckversetzt werden.
Conil de la Frontera
Conil ist ein andalusisches Fischerdorf an der Costa de la Luz (Spanien) mit viel Flair und internationalem Ambiente. Kleine verwinkelte Gassen und traumhaft gestaltete Innenhöfe (Patios) sind typisch für eines der weißen Dörfer am Meer. Der Ort liegt wunderschön eingerahmt von Wald und goldenem Sandstrand. Conil hat knapp 20.000 Einwohner und fast 400 Bars, Restaurants und Cafeterias
Zahara De los Atunes
Die Lage des Ortes am südlichsten Zipfel der Iberischen Halbinsel in der Nähe von Tarifa (südlichste Stadt Spaniens) und dem englischen Gibraltar lässt bei gutem Wetter eine Aussicht über die Straße von Gibraltar bis nach Tanger in Marokko auf dem afrikanischen Kontinent zu.
Zahara de los Atunes entstand im 16. Jahrhundert neben einer von den Herzöge von Medina Sidonia angelegten Festung. Diese diente dem Schutz des dem Ort namensgebenden Thunfischfanges, für den die Herzöge von Medina Sidonia ein königliches Privileg innehatten.
Bestrebungen zur Trennung des Ortes von der Gemeinde Barbate und zur Gründung eines selbständigen Gemeinde fanden bisher keine Mehrheit.
Zahara De los Atunes wurde wie auch Bolognia von den Römern gegründet. Die heutige Kirche und das "Castillo" die Festung dienten damals als Salzlager und als Speicher für den in Salz eingelegten Tunfisch.
Die Costa de la Luz - die 'Küste des Lichts' erstreckt sich entlang der spanischen Atlantikküste von Tarifa, der südlichsten Stadt Spaniens, in Richtung Westen bis nach Ayamonte an der Grenze zu Portugal. Hier gibt es ausgedehnte feinsandige Strände mit angrenzenden Kiefernwäldern, Fischerdörfer säumen die Küste
Die Misericordia (Barmherzigkeit) Kirche
Diese Kirche und das dazugehörige Hospiz wurde in der zweiten Hälfte des 18. Jhds von Don Sebastián Sánchez Franco, Graf de las Cinco Torres erbaut.Es war für 30 arme Familien zu beherbergen gebaut wurden.
Sehenswert an diesem Bauwerk ist die Kirche, die Kapelle in zentraler Position und die Unterkünfte für die Familien, ausgehend von beiden Seiten der Kapelle und um einen Innenhof gereiht.
Die Nuestro Padre Jesús Nazareno (Unser Vater Jesús von Nazareth) Kirche
Dieses Gebäude datiert vom 16. Jhd und wurde von der Bruderschaft der Misericordia erbaut. 1715 liess Don Miguel Calderón de la Barca eine Kapelle, zu Ehren der Virgen de Guadalupe, im Inneren der Kirche erbauen. Ziel vieler Besucher ist San Sebastian, der Schutzheilige der Stadt sowie das Bild von Santa Lucia und der Guzman Turm.
Las Torres Vigias (Die Wachtürme)
Im Mittelalter gab es häufig Kriege und Konfrontationen in den Regionen „der Grenzgebiete“, deshalb ist es nicht weiter erstaunlich, dass zu jener Zeit die Wachtürme wie Pilze aus dem Boden schossen um Sicherheit und Übersicht zu gewährleisten. Die Türme an der Küste von Conil waren: Torres de Castilnovo, de Guzmán, La Atalaya, de Roche und del Puerco.
Puerta de la Villa (Stadt Tor)
Als Conil noch von Mauern eingeschlossen war, gab es natürlich auch verschiedene Ein-/Ausgänge, die sogenannten „Puertas“. Das einzige Tor, dass den Angriffen der Zeit hatte standhalten können ist die Puerta Vejer, alle anderen sind im Laufe der Jahrhunderte verschwunden und von diesen haben sich die beiden Namen erhalten: Puerta de Cádiz und die Puerta del Moscón.
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