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Kenia - Traum von Natur

Mombasa teilt die 500km lange Küste in Nord- und Südküste. Die Nordküste lockt Urlauber mit ihrer fantastischen Unterwasserwelt und traumhaft weißen, palmenbestandenen Stränden,die in Buchten unterteilt sind. Obwohl die meisten Gäste von der Schönheit der tropischen Strände angelockt werden, kann man an der Südküste auch einen kleinen Eindruck von der Tierwelt in Kenias Steppen gewinnen. Im Shimba Hills National Reserve können Besucher Büffel, Elefanten, und Antilopen in freier Wildbahn erleben.

Last Minute Reisen Kenia

Pontao


4.9
Santa Maria (Insel Sal)

14 Tage p.P. ab 938 €
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Diani Palm Resort


4.7
Diani Beach

14 Tage p.P. ab 1049 €
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Severin Sea Lodge


4.6
Mombasa (Nördliche Strände)

14 Tage p.P. ab 1051 €
Kenia

Kenia

Kenia liegt an der Ostküste Afrikas am Äquator, und grenzt im Norden an Äthiopien und den Sudan, in Westen an Uganda, im Süden an Tansania, im Nordosten an Somalia. Im Südosten wird Kenia durch den Indischen Ozean begrenzt. Fruchtbare Landstriche findet man vor allem entlang der Küste, und im Westen an den Ufern des Victoria-Sees.

Im Landesinneren findet man Savannen- und Wüsten-Landschaften, sowie hohe Berge. Die höchste Erhebung ist der Mount Kenia mit rund 5200 Metern. Kenia verfügt über mehrere großartige Nationalparks. Die meisten Touristen zieht es aber natürlich zu den herrlichen Stränden.

An der Küste herrscht tropisches Klima mit hoher Luftfeuchtigkeit, bei Ebbe sind die Schwimmmöglichkeiten durch vorgelagerte Riffe stark eingeschränkt. Januar und Februar sind die trockensten Monate, von April bis Juni fällt der meiste Regen. Die Temperaturen schwanken ganzjährig zwischen ca. 25 und 32 ºC.

Im Flachland ist es meist heiß und trocken, das Hochland hat gemäßigtes Klima mit ausgeprägten jahreszeitlichen Schwankungen, in Nairobi (1820 Meter Seehöhe) können die Temperaturen in der kältesten Jahreszeit (Juli) nachts bis auf etwa 10 ºC sinken.Die zweitgrösste Stadt Mombasa teilt die 500 Kilometer lange Küste Kenias in einen Nord- und Südabschnitt.



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Nordküste - Kenia

An der Nordküste liegen zwischen Plantagen kleine einsame Buchten mit weißem Sand und Palmen vor blauem, klaren Meer und Korallenfelsen. Die Nordküste lockt Urlaubsgäste mit ihrer fantastischen Unterwasserwelt und traumhaft weißen, palmenbestandenen Stränden, die durch Felsnasen in Buchten unterteilt sind.

Ausgedehnte Strandspaziergänge sind an der Nordküste deshalb nur bei Ebbe möglich. Unbedingt lohnt ein Besuch der National Marine Parks vor der Küste Malindis. Von Glasbodenbooten aus oder auch mit Schnorchel und Taucherbrille kann man prächtige Korallenbänke und bunt schillernde Fische beobachten.

Insgesamt ist die Nordküste Kenias ursprünglicher als die Südküste: Viele der Dörfer und Siedlungen bestehen schon seit mehr als 1.000 Jahren. Das Hinterland der Nordküste prägt eine fruchtbare Ebene mit Ananas-, Kokos- und Sisalplantagen.

Die Küste ist ein Paradies für Wassersportler. Die Wassertemperatur des Indischen Ozeans liegt immer um die 20° C, ideal zum Baden, Windsurfen, Schnorcheln und Tauchen.

Die Korallenbänke vor der Küste bieten zudem eine faszinierende Unterwasserwelt. Allerdings müssen Wassersportler die starken Gezeitenströmungen vor und nach der Ebbe berücksichtigen. Die reichen Fischgründe des Indischen Ozeans machen Kenia zudem zu einem lohnenden Ziel für Hochseeangler. Schon Hemingway hat hier zentnerschwere Fische aus dem Meer gezogen.

Kenia verfügt über rund 40 Golfplätze; zwei davon in Mombasa und in Nyali. In den meisten Hotels findet man außerdem Squash- und Tennisanlagen; angegliedert sind meist auch Wassersportzentren in denen man Tretboote und Katamarane leihen kann. Reiter können zudem auf dem Rücken eines Pferdes oder Kamels die Küste erkunden.



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Südküste - Kenia

Die Südküste ist ein tropisches Urlaubsparadies: Palmen, weiße Strände, die zu ausgedehnten Spaziergängen einladen, davor das glitzernde Meer. Der Küste vorgelagert ist ein Korallenriff, das die starken Wellen des Indischen Ozeans mildert und Haie abhält.Im Indischen Ozean ist die Temperatur konstant warm, so dass Baden oder Surfen praktisch das ganze Jahr über möglich ist.

Für Taucher ist Kenia ein Eldorado, denn die Korallenbänke liefern ausgezeichnete Tauchreviere. Die Landschaft im Hinterland wird geprägt von bizarren Affenbrotbäumen, in denen sich Colobus-Affen und Nashornvögel tummeln.Obwohl die meisten Gäste von der Schönheit der tropischen Strände angelockt werden, kann man an der Südküste auch einen kleinen Eindruck von der Tierwelt in Kenias Steppen gewinnen.

Anders als der Norden Kenias ist die Südküste des ostafrikanischen Landes touristisch weniger erschlossen. Die Hotels hier eignen sich daher bestens für einen ruhigen Familienurlaub. Aber auch abenteuerlustige Urlauber kommen auf Ihre Kosten. Ausgedehnte Safaris, adrenalinstarke Klettertouren und Funsportarten warten ebenso auf Sie wie unberührte Naturstrände. Touristisches Zentrum der südlichen Küste sind die Orte rund um die beliebten Strände Diani, Galu und Tiwi.

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Nationalparks - Kenia

Der Artenreichtum ihrer Tier-und Pflanzenwelt hat Kenias Nationalparks in aller Welt berühmt gemacht. Der größte Nationalpark ist der Tsavo Nationalpark, der in Ost und West gegliedert ist. Die sehr einfach von der Küste von Mombasa aus zu erreichenden Nationalparks Tsavo Ost und West sind ein sehr guter Einstieg in die Tierwelt Kenias.

Berühmt sind diese Nationalparks für ihre roten Elefanten. Die Farbe entsteht durch den roten Lateritboden, der den Parks eine typische Farbe gibt und mit dem sich die Elefanten einschmieren. Der bekannteste Nationalpark Kenias ist die Masai Mara, der nördliche Ausläufer der Serengeti.

Hier findet man besonders in den Monaten Juli und August einen großen Tierreichtum, bedingt durch die atemberaubenden Herdenwanderungen, bei denen meist der gesamte Horizont mit abertausenden Gnus, Zebras, Antilopen, Büffeln und Impalas übersät ist.

Die Tiere werden oft von Löwen, Geparden und Hyänen verfolgt. Kleinere bedeutende Nationalparks sind Amboseli, Kimana und Meru. Der Lake Nakuru Nationalpark ist ein Paradies für Wasservögel und Heimat vieler Nashörner. Ebenso sehenswert ist der Nationalpark in Nairobi, ein kleineres tierreiches Reservat inmitten der Hauptstadt.

Wohl nirgends sonst kann man Giraffen und Zebras so dicht vor einer Großstadtskyline beobachten.

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Safaris - Kenia

Eine Safari ist die beste Möglichkeit, die atemberaubende Tier-und Pflanzenwelt Kenias kennenzulernen. Ob es nun mehrtägige Safaris durch die Weiten der Wildnis sind, bei denen man in komfortablen Lodges oder in einem luxuriösen Zelt-Camp übernachtet, oder einfach nur einen Tagestrip in einen Nationalpark unternimmt, die Erlebnisse hinterlassen bleibende Erinnerungen. D

as Abenteuer Safari führt Besucher oft abseits der normalen Routen. Das berühmte Maasai Mara Wildreservat ist für sein großes Tiervorkommen bekannt. In den Shaba und Buffalo Springs Wildreservaten können Sie neben den „Big Five” viele Vogelarten und die nur hier lebenden Netzgiraffen und Grevy-Zebras beobachten.

Die direkt an der Grenze zu Tasmanien liegenden Nationalparks wie der Amboseli Park, sind in der Nähe des Kilimanjaro. Wer in diesen Regionen an Safaris teilnimmt, wird den mit rund 5200 Meter hohen schneebedeckten Berg immer in Sichtweite haben. Erleben Sie die Vielfalt der Naturwunder Kenias sowie die Unterschiedlichkeit faszinierender Landschaften.

Sie können alle Safaris mit Badehotels in Kenia als Anschlussaufenthalt kombinieren.

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