Unser Reiseziel Spanien

Unser Reiseziel Spanien

Unser Reiseziel Spanien
 
Zusammen mit Ayhan Kalyan beginnt unsere Reise in Madrid.
Von Madrid nach Toledo über Segovia, dann nach Burgos, Bilbao und San Sebastian.
Zuletzt besuchen wir den Ort Bordeaux in Frankreich, von dort aus fliegen wir nach Amsterdam.
 
Nun, möchten Sie jedes Detail erfahren? Fangen wir an mit Madrid!


Madrid

Die Hauptstadt von Spanien ist nach London und Berlin Europas drittgrößte Stadt. Die um den Fluss Manzanares gegründete Stadt wurde als Verteidigung gegen Kastilien verwendet. Darüber hinaus hat diese Stadt eine sehr große Bedeutung für den Spanier, weil Kastilien die erste Region war, die damals von den Arabern erobert worden ist. Im 16. Jahrhundert wurde sie zur Hauptstadt.
 
Puerta del Sol
Das Herz der Stadt ist ein wichtiger Platz für die Spanier. Auf Spanisch heißt das „die Tür der Sonne „.
In Puerta del Sol gibt es einen sehr wichtigen Punkt, wo politische und unpolitische Bühnenshows stattfinden, vor allem in der Silvesternacht. Ein gängiger Brauch der Spanier ist es in der Silvesternacht Glückstrauben zu verzehren. 36 Sekunden vor Mitternacht schlagen die Glocken alle 3 Sekunden, bei jedem Glockenschlag verzehrt man eine Traube, sodass man am Anfang des neuen Jahres alle Trauben verzehrt hat. Probieren Sie es doch auch mal aus.
 
In Puerta del Sol gibt es viele Hotels und Unterhaltungsmöglichkeiten. Dies zieht sehr viele Touristen an. Zudem ist Sol ideal zum Einkaufen.  Von hier aus sind die berühmten Cafe´s in Gran Via zu Fuß sehr gut erreichbar. Wenn Sie gut essen möchten, sind Tapas in Sol sehr zu empfehlen, die sehr typisch für Spanien sind. Die besten Tapas und Weinsorten gibt es in Casa Toni.

 

Plaza Mayor 10 Minuten erreichbar.Die Statur von König Philip III. liegt 10 Minuten entfern von Sol auf dem Plaza Mayor.

Hinter dem Plaza Mayor gibt es den berühmten Markt Mercado de San Miguel.
Dieser Markt wurde 1916 eröffnet und ist einer der berühmtesten Märkte in Madrid.

Nach einem Restaurierungsprojekt 2000 wurde der Markt zu einem gastronomischen Tempel, wo Sie  Meeresfrüchte, lokale Delikatessen, Obst, Tapas, Sangria und Gin Tonic finden.

 

Ein schönes Abendessen im Asador Real empfehle ich Ihnen. Hier finden Sie eine große Auswahl von Vorspeisen, Salaten und frischem Fleisch.
 

Eines der schönsten Sehenswürdigkeiten in Madrid sind die beiden Museen 

Prado-Museum und das Reina-Sofia-Museum. Beide Museen sind nur wenige Gehminuten vom Bahnhof Atocha entfernt. Das Prado-Museum ist eine reiche Kunstbibliothek wo man Werke von berühmten Künstlern wie Velazquez und Goya sehen kann.
Das weltberühmte Gemälde von Pablo Picassos Guernica können Sie im Reina-Sofia-Museum sehen.
Für Kunstliebhaber sind diese beiden Museen ein wahres Highlight.
Ab 18 Uhr können Sie die Museen kostenlos besichtigen.

Für die, die sich hier ein Auto mieten wollen kann ich sagen: hier herrscht Linksverkehr und jeder hält sich hier an Verkehrsregeln sowie in allen europäischen Ländern.

 

Toledo

Toledo ist ca. eine Stunde von Madrid entfernt. 
Wir haben uns als erste Station unserer Reise für Toledo entschieden.
In der Römerzeit wurde die Stadt Toletum genannt.
 

Die Stadt wurde von Sefaraten gegründet, dann eroberten die Römer die Stadt und durch die Westgoten ist sie zur Hauptstadt geworden.

711 n. Chr. als Tariq Bin Ziyad nach Europa kam, bekamen die Moslems die Herrschaft. 1085 ist Toledo die Hauptstadt von Castilla. Bis Madrid 1560 zur Hauptstadt wurde, blieb Toledo die Hauptstadt. 

So erlebte Toledo drei verschiedene Religionen. Unsere erste Station ist die gotische Kathedrale, die bekannteste Kathedrale von Toledo. 

Die Kathedrale besitzt ein Museum mit Kunstwerken von berühmten Künstlern wie z.B. El Greco, Francisco Goya, Anthony Van Dyck und Luis de Morales. 

Wenn Sie hier Ihren Hunger stillen möchten, empfehlen wir Ihnen das kleine Restaurant Plaza de Zocodover. 

Hier haben wir für wenig Geld ein leckeres Menü gegessen. Die Mitarbeiter sind freundlich und für das Menü haben wir nur 11 Euro bezahlt. 

Unser zweites Ziel am selben Tag war Segovia. Die aus der Römerzeit erhaltenen Aquädukte sind die Wahrzeichen der Stadt. 

 

 

 

 Wir begegneten einer Gruppe von Frauen, die traditionelle Kleidung trugen.

Nachdem wir die Aquädukte überquert haben, haben wir uns erkundigt, welche Bedeutung diese traditionelle Kleidung hat. An diesem Tag (25.09) war das Virgen de la Fuencisla Fest. Dies ist ein religiöses Fest, wo die Menschen dankbar für alles sind.

Als wir auf den Straßen von Segovia spazierten, sahen wir hunderte von Menschen mit ihren Trompeten, Obst und Gemüse in den Händen Richtung Kathedrale gehen.

Es gab Menschen in jeder Altersgruppe. Besonders die, die Koch Kostüme anhatten und gekochtes Schweinefleisch mit sich trugen zogen die Blicke auf sich. Wir betraten die Kathedrale, die Menschen standen alle vor den Priestern und Pastoren. Während die Priester und Pastoren eine Rede hielten überreichten die Menschen die mitgebrachte Nahrung. Es schien so als hätte dieses Fest eine große Bedeutung, denn selbst ältere Frauen hatten sich bemüht schön auszusehen. Wir blieben nicht bis zum Ende, weil wir am Abend noch den Alcazar sehen wollten.

Der Eintritt ins Alcazar kostet 5,50 Euro. 

Übrigens ist der Bau der Burg von Dornröschen durch diese Burg inspiriert worden.   
 

Sobald Sie die Burg betreten, werden Sie Ritterkostüme bemerken. Selbst für Kinder gibt es welche. Das zeigt, dass sie im jungen Alter gelehrt werden. 

Auffällig sind auch die Skulpturen von Königen an der Wand. Arabisches Flair kommt auf.

Witzige Details wie die Sanduhr, die der König für seine Gespräche verwendete oder die Toiletten nur aus einem Loch auf dem Boden bestehen kann man in dieser Burg sehen. Zudem werden Sie in den Schlafzimmern sehen, dass die Betten recht klein waren. Zur dieser Zeit verbreitete sich die Reflux- Krankheit, deshalb schliefen König und Könige im Sitzen.

Die Burg ist sehr hoch, also für die, die Höhenangst haben ist es nicht sehr ideal. Da die Burg überall durch eine Struktur dominiert, kann man mögliche Angriffe früh erkennen. 

Am Abend verließen wir die Burg. Wir gingen ins Zentrum und haben den Abend in einem Urigen Restaurant ausklingen lassen.

Auf Empfehlung bestellten wir Lamm aus dem Steinofen. Wir haben uns zu viert fast ein ganzes Lamm geteilt, so groß waren die Portionen. Dazu haben wir einen guten Wein getrunken.

 

Burgas

Am zweiten Tag begann unsere Tour nach Bilbao. Aber bevor wir Bilbao besichtigten, machten wir ein Stopp in Burgas. Wir haben uns schon sehr früh auf den Weg gemacht. Wir werden über das Essen in Spanien noch detaillierter berichten.

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Zentrum, wo uns ein gotischer Dom direkt ins Auge fiel. Außerdem sind Burgos Santa Maria la Real de las Huelgas Kloster, Cartuja de Miraflores, Evolutionsmuseum und Fuentes-Blancas-Park einen Besuch wert. Da unsere Zeit begrenzt war, konnten wir nur eine kurze Stadtrundfahrt machen.

Burgos ist die Erste Hauptstadt der Castillarilar und deshalb auch eine sehr wichtige Stadt.

Die Straßen ähneln einem Labyrinth. Übrigens haben wir eine große Gruppe von Pilgern gesehen. 

Das „El Camino de Santiago“ wurde als ein Pilgerort für Katholiken eingerichtet, heute ist es ein Wanderweg. Wir haben gemerkt, dass der Aufenthalt in Burgas eine sehr große Bedeutung für Pilgernde hat.

In der Nähe vom Dom ist eine Straße wo es nette Cafés gibt. Die Straßen hier sind voll Kunst.

Während unserer Reise sah man zum Beispiel Bäume entlang der Straße, die von verschiedenen Künstlern mit Motiven bemalt worden sind.  

 

 
Bilbao

Bilbao ist eine moderne Stadt, die zwischen zwei Bergen gebaut worden ist. Hier hat uns ein Pärchen begleitet und uns durch die Stadt geführt. Wir haben uns am Plaza de Nueva getroffen. In den Nachrichten sprechen sie von Pintox. Wir dachten das wäre ein Ort aber haben dann erfahren das in dieser Region Tapas so genannt werden.

Mitten in Bilbao fließt der Fluss Nervion. Hier wollten wir insbesondere ins Guggenheim Museum, was die Familie eines verstorbenen auf der Titanik 1997 gebaut hat. Das Museum hat das Schicksal von Bilbao verändert, es wurde zu einer völlig anderen Stadt. Wir hatten leider keine Zeit für die Besichtigung aber wir haben uns über die Zubizuri Brücke, die vor dem Museum steht lange unterhalten. Die Brücke wurde von dem Berühmten Architekten Santiago Calatrava’ya (über seine einzigartigen Begabungen erzählen wir, wenn wir über Valencia berichten) gebaut. Dieses Werk kostet 3 Millionen Euro.

Die Brücke ist ein Meisterwerk aber da sie komplett aus Glas ist, gab es bei nassem Wetter viele die ausgerutscht sind und sich Knochen gebrochen haben. Die Menschen haben sich bei dem Architekten beschwert, doch er hat sich nicht wirklich um dieses Problem gekümmert. Jetzt liegt ein Teppich entlang der Brücke damit die Menschen nicht ausrutschen. Mittlerweile wurde auf der Seite zum Museum ein Brückenabschnitt hinzugefügt damit der Weg kürzer ist. Dies reduzierte natürlich den ästhetischen Wert. Als wir dann auch noch hörten, dass der Architekt 1 Million Euro Entschädigung bekam, konnten wir uns das Lachen nicht verkneifen.
 

 


Auf der Brücke direkt vor dem Museum hat man eine sehr schöne Aussicht. Ideal für schöne Fotos. 
Keine Sorge über der Brücke gibt es einen Aufzug, das sollte Sie nicht erschrecken.
Später machten wir uns auf den Weg zu unserer letzten Station in Spanien, San Sebastian.

 
San Sebastian

Es ist Samstag Abend und hier gibt es einen Film Festival, was uns erschwerte ein Hotel zu finden. San Sebastian ist Abends eine wundervolle Stadt. Wir sind ca. 1 ½ Stunden zu dieser lebendigen Stadt gefahren. Nach dem wir unsere Koffer auf unser Zimmer gebracht haben sind wir entlang der Altstadt Richtung Yachthafen gelaufen um dort zu essen. Die Stadt ist mondförmig und in der Mitte des Mondes erblicken wir eine Insel. Nach 2 ½  Stunden Spaziergang haben wir uns am Yachthafen in das beliebteste Lokal Marinela hingesetzt. In unserem Menü gab es diesmal Jumbo-Garnelen, Muscheln, Fischsuppe und Tintenfischsalat.
Der leckere Milchreis war die Krönung des Abends. Die größten Clubs am Strand waren überfüllt und man sagte uns das auf das Outfit geachtet wird. Deshalb sind wir nicht hingegangen. Wir waren lieber in der Alterstadt unterwegs. Nach kurzer Zeit sahen wir links eine Kathedrale mit einer Gruppe von Jugendlichen.


Am nächsten Tag waren wir wieder in San Sebastians Straßen unterwegs.
Diese Stadt ist ein sehr sehr schönes Sommerziel, weil das Meer zu einer abkühlung einlädt.

     

Essen in Spanien

Die Spanier essen vier mal am Tag; früh am Morgen, in der Zeit von 10-11 Uhr, Mittags zwischen 14-16 Uhr und am Abend ab 21 Uhr. Ich muss dazu sagen, dass die Spanier morgens nicht so viel essen aber der Verzehr von Tapas oder Brotsorten sehr groß ist. Sie haben das Tostador zum Frühstück (ein Baguette in zwei Teile geschnitten, je nach Wunsch belegt mit Tomaten oder Marmelade im Ofen gebacken)
Da das Land in der Ölproduktion an erster Stelle steht,  wird natürlich sehr viel Olivenöl verbraucht.


Zum Frühstück wird gebratenes Gemüse zum Tostada verzehrt. Zudem essen sie Kartoffeln mit Ei, das schmeckt besonders gut, es sieht aus wie Kuchen und wird Tortilla genannt.

In Spanien herrscht die berühmte Tapas Kultur. Tapas sind eigentlich Snacks. In kleinen spanischen Orten werden Tapas zu Wein serviert, besonders in Südspanien aber natürlich auch im restlichen Teil Spaniens. Auf der baskischen Seite werden Tapas durch Pinchos ersetzt. Pinchos sind Brotscheiben, die mit Fleisch, Meeresfrüchten und Käse belegt sind. Die Spanier (besser gesagt die Basken) gehen in Gruppen in eine Bar trinken ein Bier essen dazu Pinchos. Manche besuchen an einem Abend 8 Bars trinken 8 Flaschen Bier uns essen 8 Pinchos. 

Bevor ich es vergesse, Jamon ist in Spanien auch ein bekannter Snack. Um es leichter zu verstehen, es ist eigentlich Schinken. Das Fleisch wird in Salzwasser eingelegt und in dünne Scheiben geschnitten und wird roh verzehrt. Obwohl Wein und Sangria sehr beliebt ist, war unser bevorzugtes Getränk Gin Tonic. In den Bars wird dieses Getränk frisch und lecker zubereitet.

 

Bordeaux

Wir haben das Auto in San Sebastian abgestellt, unsere Koffer genommen und zum Bahnhof gegangen. Wenn Sie von hier aus nach Bordoeux möchten, es gibt keine Direktverbindung. Erst fahren sie ca. 40 min mit der Regionalbahn über die Grenze. Danach fahren Sie bis zur Handaye Station. Nun sind Sie an der Grenze von Frankreich. Hier besorgten wir uns Tickets nach Bordoeux. Die Fahrt nach Bordeaux dauerte ca.2 ½  Stunden. Unser Hotel lag sehr zentral.  


Wir fuhren 15-20 Minuten vom Bahnhof zum Hotel und bezahlten 40 Euro. Wir wollten schnell die Koffer auf das Zimmer bringen und rausgehen. Übrigens hatten wir kein sehr luxuriöses Hotel aber hier gab es kostenlos Kaffee, Wasser und Tee. Und auf dem Zimmer hatten wir einen Wasserkocher. In den Hotels in Spanien hatten wir diesen Service nicht. Wenn Sie in Spanien gerne Kaffee trinken empfehlen wir Ihnen einen Wasserkocher und Kaffee mitzunehmen. Es wurde bereits dunkel. Unser Hotel war in der Nähe vom Theaterplatz. Wir gingen diesen Platz entlang zur St Catherine, eine
 

 

Einkaufsallee, wo man günstig einkaufen kann. Wenn man in Bordeaux ist, muss man natürlich den Wein probieren. Aus diesem Grund haben wir uns in ein französisches Restaurant gesetzt. Nach dem was wir in Spanien verzehrt haben, war dieses Restaurant nicht nach unserem Geschmack. Aber die Bedienung war sehr sympathisch. Nur das sie uns trotz keinerlei französisch Kenntnisse eine Menükarte auf Französisch brachten, fanden wir schon außergewöhnlich. 

Die Stadtrundfahrt durch Bordeaux haben wir auf dem nächsten Tag verlegt. Wir sind den Flussentlang zum Parlamentsgebäude spaziert. 

Da wir nur eine Nacht in Bordeaux bleiben wollten, haben wir eine kurze Stadtrundfahrt gemacht und sind am selben Abend noch nach Amsterdam geflogen. Zum Flughafen kommen sie ganz bequem mit dem Bus, deshalb brauchen Sie kein Taxi, wo Sie viel Geld bezahlen müssen. Die Fahrt zum Flughafen hat 40 Minuten gedauert. Wir sind mit Easyjet geflogen und nach 1 ½ Stunden sind wir in Amsterdam Schiphol angekommen.

 

Amsterdam
 
Schiphol ist ein unglaublicher Flughafen. Die Landung vor Ort hat eine halbe Stunde gedauert. In so einem kleinen Land so ein großer Flughafen, sehr erstaunlich. Da wir auf unser Gepäck warten mustten und es schon sehr spät war,mussten wir uns ein Taxi nehmen.

Hier gibt es viele illegale Taxi Unternehmen. Normalerweise kostet die Strecke vom Flughafen ins Stadtzentrum 55 Euro aber wir bezahlten nur 40 Euro. Unser Hotel (Hotel Library, empfehlenswert) hat eine sehr schöne Lage im Zentrum. Wie üblich haben wir unsere Koffer im Hotel abgestellt um etwas von der Stadt zu sehen.
Abends wollten wir eine kurze Tour durch Amsterdam machen. Amsterdam ist wie beschrieben eine Kanalstadt. Auf jeder Seite werden die Häuser durch kleine Brücken verbunden. Und das macht diese Stadt zu einer romantischen Stadt. Wir müssen schon zugeben, dass wir Glück hatten. Im Norden Ende September und so ein tolles Wetter zu haben.
Natürlich sind wir am Rotlichtmilieu vorbei gelaufen. In Amsterdam ist Marihuana legal, deshalb gibt es hier sehr viele Coffee Shops. Also Shops, wo Sie Ihren Kaffee trinken können und gleichzeitig
Ihr Marihuana rauchen können. Eins der beliebtesten Shops heißt Bulldoge. Am nächsten Tag haben wir nicht Amsterdam Zentrum, sondern, die in der Nähe liegenden Orte erkundet. Für 5 Euro haben wir uns eine Busfahrkarte für den ganzen Tag gekauft und sind nach Edam, Marken und Volendam gefahren.
Das sind kleine Dörfer. 30 min Aufenthalt in jedem Dorf ist ausreichend.

 

  

Und Natürlich gibt es hier den Vondelpark. Diesen Park sollten Sie sich nicht entgehen lassen.

Meistens sind hier Jugendliche, die Ihr Marihuana im freien genießen wollen. Hier fühlt sich niemand gestört. Alle lachen haben Spaß oder ruhen sich aus. Da das Wetter schön war, haben wir uns auch auf den Wiesen ausgeruht. Den letzten Tag unserer Reise haben wir mit klassischen Fotos beendet.

Über unser Abenteuer in Südspanien werden wir sehr bald berichten ...

 

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